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Art UNfair

Der Staat muss auch in seinen privatwirtschaftlichen Aktionsfeldern dafür zu sorgen, dass Grundrechte und Gesetze eingehalten werden.

Endlich ist auch dieser Skandal „oben“ angekommen, bei den Salzburger Festspielen: Nicht die privilegierte Finanzierung durch ein eigenes Bundesgesetz, nicht korrupte Manager/innen, die sich an den Geldflüssen bedienen. Nein, es handelt sich um einen sonst durchaus geläufigen Skandal: Die miserable Bezahlung und die skandalös schlechten Arbeitsbedingungen der Künstler/innen:

Vorarlberg männlich?

Die Grünen sind die einzige Partei, die aus Vorarlberg eine Frau fürs Parlament nominiert haben. Das ist einem vormaligen ÖVP-Politiker aufgefallen, Jürgen Weiss, der das in der VN am 20. August 2013 kommentierte:

"Interessant ist aber letztlich die Frage, wie viele Frauen aus Vorarlberg künftig im Nationalrat vertreten sein werden. Da sieht es, gemessen an der bisherigen Stimmenverteilung, finster aus.

▶ maschek - Viele Bienen auf den Philippinen - YouTube

ZIB2-Moderator Armin Wolf befragt Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich zu dessen Verhältnis zu Bienen und stößt dabei auf einen lange zurückliegenden Grund für seine Bienenphobie.

Juliane Alton unterstützt Bienen, indem sie HONIG vom Dornbirner Bio-Imker Metzler verteilt. Ein Element der Kampagne für Vorzugsstimmen bei der Nationalratswahl am 29.9.2013.

From ▶ maschek - Viele Bienen auf den Philippinen - YouTube

Transparenzgesetz - das war's dann wohl!

Tarsnparente Verfassung

Noch am 22. Mai 2013 versprachen die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP, einen Initiativantrag für ein Transparenzgesetz am 12. Juni 2013 im Parlament einzubringen und ihn Anfang Juli im Plenum zu beschließen.

Nur Stunden bevor dieser Antrag eingebracht werden sollte, erklärte Klubobmann Karlheinz Kopf (ÖVP), dass über eine derart wichtige Frage ein vorheriges Begutachtungsverfahren unbedingt erforderlich sei, seine Partei werde den Antrag daher nicht mit einbringen. Über eine grundlegende Transparenzbestimmung müsse auch öffentlich diskutiert werden.

Freie Theaterschaffende - endlich sozial abgesichert?

 

Sozialversicherung für Selbständige ist ein kompliziertes Thema, besonders wenn es um Künstler/innen geht, besonders wenn es um den internationalen Vergleich geht.

Ein Modell für die soziale Absicherung freier Theaterschaffender hat Juliane schon 2001 skizziert, als Geschäftsführerin der IG Freie Theaterarbeit. Schön, wenn diese Aufgabe jetzt mit Energie vom Bundesministerium für Soziales (Bild) aufgegriffen wird. Es ist nie zu spät!

Doch die Geschichte der Probleme ist lang. Hier ein möglichst knapper Abriss der Geschehnisse, wie Juliane sie beim "Sozialversicherungsgipfel" am 25.1.2006 in Wien dargelegt hat:

Rekurs bei Tod

 
 
Bezirksgericht Feldkirch, Beschluss: Das Verfahren, in dem die Notwendigkeit der Beendigung der Sachwalterschaft für XY geprüft wird, wird eingestellt.

Begründung:

Das Verfahren, in dem die Notwendigkeit der Bestellung eines Sachwalters geprüft wird, wird daher eingestellt. Die betroffene Person ist am 0x.0y.2010 verstorben. (...) Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Beschluss können Sie Rekurs erheben. Die Frist für den Rekurs beträgt 14 Tage. (...)

Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Kunst, Medien, Sport, freie Berufe streut private Daten in die weite Welt

... und nicht nur das. Sie beteiligt sich aktiv an Feinstaub und dicker Luft, indem sie ihren Mitgliedern ungefragt Agip-Tankkarten für Preisermäßigungen zur Verfügung stellt. Schaut so sinnvolle Gewerkschaftsarbeit aus?

Auskunft gemäß DSG 2000 §§ 1, 26, 27

Sehr geehrter Herr Meidlinger,

die Gewerkschft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe führt personenbezogene Datenverarbeitung und Datenanwendungen.

Besser teurer als besser und günstiger

 
 
Einen guten Monat nachdem der Oberste Gerichtshof einen Beschluss zu meiner Rechtssache gegen die VGKK gefasst hat, habe ich diesen Beschluss auch zu Gesicht bekommen. Die Gebietskrankenkasse darf weiterhin Frauen, die ihre Kinder zu Hause gebären, schlechter stellen als jene, die ins Spital gehen. Das Spital kostet ja nur doppelt so viel wie die private Hebamme.

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